JP Director`s Report / Projects - Opportunities - Information

Ausgabe 01/2011

Themen dieser Ausgabe
Editorial
Aktuelle M&A-Projekte
   - IT/Communication/Engineering Services
   -
Automotive
   -
Logistics
   -
Food
   -
Services
Wo die Weiße Linie Zukunft hat: Risiken und Chancen
   - Risikofaktoren Naturkatastrophen

   - globale Spielräume für Spekulanten
   - Kulturelles Know-how dank strategischer Allianzen
   - Indien! Aber wie?
Beiräte in kleinen und mittelständischen Unternehmen:
Von der Strategieentwicklung über Business-Pläne bis zum Familienmanagement
Impressum

Sehr geehrte Damen und Herren,

unser heutiger JP Director’s Report beinhaltet neben den Projekten mit Fokus Europa den Schwerpunkt Indien. Indische Investoren sind auf der Suche nach europäischen Zielunternehmen, vor allem in Branchen, wie Automotive, Engineering Services, IT usw. Oder: Unternehmen in Indien benötigen für das rasante Wachstum weitere Finanzmittel und suchen europäische Übernehmer oder Beteiligungspartner. Davon betroffen sind beispielsweise Branchen, wie die Touristikindustrie, die Milchwirtschaft oder auch Anbieter von Dienstleistungen. Insbesondere der indische Mittelstand treibt mit zunehmenden Einkommen diese Industrien.

Mit 8,8 Prozent wuchs die indische Wirtschaft im 2. Quartal 2010 Juni so stark wie in keinem europäischen Land. Wie schon während der Finanzkrise profitiert Indien dabei von seinem riesigen Binnenmarkt und der geringen Exportabhängigkeit. Weil auch China zuletzt unter der verschlechterten Weltwirtschaftslage litt, kommt Indien den Wachstumszahlen des großen Rivalen immer näher. Indien ist ein Stabilitätsanker in Asien geworden. Und die Chancen stehen gut, dass es diese Rolle sogar noch ausbauen wird. Die Konjunkturrisiken in Indien sind unterm Strich zurzeit deutlich geringer als in China und Japan.

Primär bei langlebigen Konsumgütern läuft das Geschäft. Die Industrie arbeitet an der Kapazitätsgrenze. Autohersteller wie Maruti Suzuki, Hyundai und VW haben monatelange Lieferzeiten, weil die Zulieferer mit der Produktion nicht hinterherkommen.

Eine Abkühlung ist nicht in Sicht - im Gegenteil. Gleich mehrere Faktoren sprechen dafür, dass Indiens Binnennachfrage weiter zulegen wird. So profitiert die Landwirtschaft dieses Jahr von einem sehr guten Monsun, die Regierung prognostiziert eine Rekordernte. Das wird die Inflation senken und zugleich der Landbevölkerung höhere Einkommen bringen. 60 Prozent der 1,2 Milliarden Inder leben auf dem Land. Können sie mehr Geld ausgeben, gibt das der Volkswirtschaft einen großen Wachstumsschub. Hinzu kommen der gewaltige Investitionsbedarf in die marode Infrastruktur sowie der Druck zum Kapazitätsausbau bei vielen Firmen. Und schließlich werden die steigenden Löhne die Binnennachfrage ankurbeln.

Indische Investoren in Europa treiben vor allem Akquisitionsvorteile , wie z. B. der mittelbare Zugang über das Zielunternehmen auf Topkunden in den Industrieländern (EADS, Siemens, Daimler, Porsche usw.), der Zugriff auf Spitzentechnologien oder die Optimierung der Rendite durch Nutzung der jeweiligen Standortvorteile. Ein gutes Geschäft für beide Seiten – den europäischen und den indischen Unternehmen.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Nutzen dieser Chancen. Der momentane Aufschwung macht vor allem diejenigen Unternehmer zu Gewinnern, die über die Grenzen hinaus denken und agieren.

Ihr

Heinz Jäger
- Vorstand -

 


Wo die Weiße Linie Zukunft hat: Risiken und Chancen
Dr. Marek Gross, Berater der JP Mergers & Finance AG

Je mehr Risikofaktoren in einen Markt gegeben sind, umso komplexer und undurchschaubarer wird er. Seit ein paar Jahren gilt das auch für die Milchindustrie. Es ist längst kein Geheimnis, dass Indien und China die Märkte der unmittelbaren Zukunft sein werden. Mit einem prognostizierten Wachstum von insgesamt 45 bzw. 36 Mio. Tonnen Milch bis 2019 werden die beiden asiatischen Wirtschaftsriesen die Wachstumsmöglichkeiten Europas (6 Mio. Tonnen) klar übertreffen (LZ 09/11). Doch dies ist nur die Spitze des Eisberges im Geschäft mit der Weißen Linie.

Risikofaktor Naturkatastrophen

Wer mit ihnen heutzutage nicht rechnet, der steht auf einem verlorenen Posten. Die Naturkatastrophen der letzten Monate haben enorme Auswirkungen auf den Milchmarkt gehabt. Zum Einen gab es den heißen Sommer 2010 in Russland, der mit zahlreichen Waldbränden die Marktstruktur destabilisiert hat. Zum Anderen wiederholen sich in den letzten Jahren die Dürreperioden in Neuseeland, was besonders den Milchpulvermarkt und seine Preise beunruhigt (Beispiel Fonterra). Schließlich ist Japan nach der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe wie auch den daraus resultierenden nuklearen Schäden gezwungen, nach schnellen Lösungen im Milchsektor zu suchen. Kurzum: Die wiederkehrenden Naturanomalien offenbaren die Schwächen des global und vor allem medial vernetzten Marktes und öffnen zugleich

globale Spielräume für Spekulanten

Wie schnell man ein großes Geschäft mit Spekulationen machen kann, das hat vor nicht allzu langer Zeit die Schweinegrippe eindrucksvoll bewiesen. Sie erinnern sich: Im Internet der Live-Ticker, im TV die Breaking News und in der Zeitung eine Bilderflut von Krankenhäusern und besorgten Politikergesichtern und hinzu kam noch der Nachbar, der stolz posaunte, dass er schon geimpft ist. Was hat das mit dem Milchindustrie zu tun? Zum Beispiel dies: Die vernetzte Medienwelt ermöglicht eine (disproportionale) Potenzierung der medialen Ereignisse durch die Simulation der Gleichzeitigkeit von realen Ereignissen. Dies hat zur Folge, dass die Märkte viel mehr Zeit brauchen, um ein Geschehen gesund einzuordnen, weil schlicht und einfach zu viele Menschen an dieser Einschätzung teilnehmen. Genau diese Zeit nutzen die Spekulanten, um die verunsicherten Menschen und Märkte für ihre Interessen zu gewinnen. Schwankende Rohstoffpreise, der Abnutzungskampf um einen moderaten Milchpreis, die Bemühungen um die Balance zwischen der Weißen und der Gelben Linie, unvorhersehbare Auswirkungen von Katastrophen, der demographische Wandel oder schließlich das kontinuierliche Wachstum innerhalb der ökologisch versierten Verbrauchergruppe: Die Komplexität dieser und anderer Risikofaktoren bietet viel Spielraum für Spekulanten auf den globalen Handelsplätzen aber auch einige Möglichkeiten für die Milchverarbeiter.

Kulturelles Know-how dank strategischer Allianzen

Der globale Milchaustausch ist zugleich mit einem kulturspezifischen Wissensaustausch verbunden. Daher ist folgendes zu beachten: Allein schneller zu sein als die Konkurrenz, das reicht heutzutage nicht mehr aus, um auf fremden Märkten langfristig erfolgreich zu sein. Was vorrangig zählt, ist das kulturelle Know-how über die Vorlieben der Verbraucher und die kulturspezifischen Eigenschaften des vorerst fremden Marktes. An dieser kulturell unüberbrückbaren Stelle eröffnen Fusionen oder strategische Allianzen nachhaltige Wachstumsmöglichkeiten. Zum Einen helfen sie dem Investor den Großteil von unnötigen Fehlentwicklungen auf den Zukunftsmärkten wie China oder Indien zu vermeiden. Zum Anderen fördern und stärken sie den globalen Wissensaustausch und somit auch das globale Vertrauen innerhalb der Milchindustrie.

Indien! Aber wie?

Beleuchten wir das Beispiel Indien: Seit den 70er Jahren ist auf diesem Zukunftsmarkt die s. g. „weiße Revolution“ im Gange. Die Milchproduktion steigt seitdem kontinuierlich um ca. 4,5 % pro Jahr an. Indien ist seit 1997 Spitzenreiter unter den globalen Milchproduzenten. Bemerkenswert dabei ist, dass die Herstellung zu 28 % im ländlichen Bereich stattfindet, was im Wesentlichen zur Einschränkung der Armut in den Dörfern beiträgt. Andererseits wird diese positive Marktentwicklung seit 1995 arg bedroht. Aufgrund der damaligen Zolllockerungen kann sich Indien gegen die subventionierten Milchkontingente aus Europa kaum noch wehren. Doch nicht nur dies. 47 % der Milchproduktion werden in traditionelle kulturspezifische Erzeugnisse wie Paneer, Khoy oder Malai. Im Vergleich werden nur  7 % zu westlichen Produkten wie Butter, Milch, Sahne usw. verarbeitet (www.business.indian-network.de). Dieses Charakteristikum beweist eindrucksvoll, dass das rein europäische Know-how nicht ausreichend ist, um sich auf fremden Boden zukunftsträchtige Marktanteile zu sichern. Daher gilt: Vertrauensvolle Partner und Allianzen verhelfen besonders jenen Investoren beim sprichwörtlichen Fußfassen auf den Zukunftsmärkten, die um ein nachhaltiges Wachstum oder die Erweiterung ihres Markenportfolios bemüht sind.

Zusammenfassend: Wer auf den Milchmärkten Chinas, Indiens oder Russlands heimisch werden will, der braucht einen erfahrenen Ansprechpartner mit einem seit Jahren vorhandenen Netzwerk an Kontakten und dem nötigen Branchen-Know-how. Der Zug in Richtung Asien, Russland oder Nordafrika ist noch nicht abgefahren, doch die Plätze in den lukrativen Abteilen werden immer knapper. Schließlich steht die Zukunft auf dem Spiel – nicht mehr aber auch nicht weniger.


Der Autor: Dr. Marek Gross ist Advisor bei der JP Mergers & Finance AG und dort insbesondere für die Länder Indien und Osteuropa verantwortlich. Die JP Mergers & Finance AG konnte seit über 20 Jahren Erfahrungen mit indischen Familienunternehmen (teilweise mit Mrd. € Umsätzen) sammeln. Im Rahmen ihres weltweiten Netzwerkes verfügt die JP Mergers & Finance AG u. a. mit 3 indischen Kooperationspartnern in New Delhi, Calcutta und Pune über eine umfassende Präsenz im Zukunftsmarkt Indien.
 


Beiräte in kleinen und mittelständischen Unternehmen:
Von der Strategieentwicklung über Business-Pläne bis zum Familienmanagement
Günther Niemann, Senior Berater der JP Mergers & Finance AG

Generationskonflikt zwischen Vater und Sohn, Streit ums Geld zwischen aktivem Inhaber und gewinnorientierten Teilhabern, Angst vor Fehlentscheidungen oder unerträglicher Druck durch die wachsende Konkurrenz?

Die Liste der Fälle, in denen sich Unternehmer kontinuierliche Unterstützung rund um ihr operatives Geschäft wünschen und deshalb einen Beirat einrichten, ist lang. Seine Aufgaben reichen von der Strategiefindung, Controlling über die Business-Pläne, bis zum Familienmanagement. Denn gerade in eigentümergeführten Unternehmen und Familienbetrieben ist häufig ein sachlicher und unparteiischer Schiedsrichter zwischen den divergierenden Parteien erforderlich.

Außerdem sind Einzelkämpfer in der Regel keine Universal-Genies. Ein Naturwissenschaftler ist nicht immer ein guter Betriebswirt, ein exzellenter Techniker hat nicht immer den besten Blick für die Finanzen und ein begnadeter Handwerker ist nicht automatisch ein begnadeter Stratege. Hier liegt es nahe, das eigene Wissen gezielt zu ergänzen und wahlweise Know-how aus Spezialgebieten wie Finanzen und Controlling, Marketing und Vertrieb, Produktion und Logistik oder strategisches Management „einzukaufen“.

Dabei versteht man unter einem Beirat ein externes Organ, das neben die Gesellschafter und die Geschäftsführung tritt und das Unternehmen mit kontinuierlichem Rat verstärkt. Der Aufwand ist im Vergleich zum Nutzen minimal. Die Bestellung eines Beirats ist freiwillig, und die Wiederabberufung ohne große Formalitäten jeder Zeit möglich. Außerdem wird generell zwischen einem rein beratenden Gremium und einer Kontroll- bzw. Überwachungsfunktion unterschieden. Beides ist denkbar und wird, bevor der Beirat seine Arbeit aufnimmt, in einer entsprechenden Geschäftsordnung schriftlich festgelegt.

Der Einsatz eines Beirats ist in kleinen Unternehmen genau so wichtig und hilfreich wie in Großbetrieben. In einem kleinen Unternehmen beschränkt man sich oft aus Kostengründen auf die Installation eines Allein-Beirats (Einzelperson). In Mittelbetrieben gibt es häufig ein Team von drei oder fünf Mitgliedern mit unterschiedlichen Tätigkeitsschwerpunkten. Zudem wird häufig ein Beiratsvorsitzender gewählt.

 

 

Aktuelle M&A-Projekte

IT/Comunication/Engineering Services

Mittelständisches Ingenieurbüro aus Westeuropa mit 30 Mio. € Umsatz sucht nach Kaufobjekten in Osteuropa.
Services: Automotive, Railway, Aerospace. Projekt-Nr. 1234567

Osteuropäischer Digital Signage-Provider mit 10 Mio. € Jahresumsatz strebt eine Übernahme durch ein westeuropäisches Unternehmen an. Produkte und Kunden: Displays und Software in Supermärkten, Universitäten, Banken, Bars und in öffentlichen Plätzen. Das Kaufobjekt gehört zu den Top 5 auf dem heimischen Markt. Projekt-Nr. 1234567

Osteuropäischer Softwarehersteller für Banken sucht nach einem Käufer. Ausgewählte Produkte und Dienstleistungen: Datenbanken - Oracle, Microsoft SQL Server, Programmierung: Java, C, C++, ASP, PHP, Technologien - J2EE, Jakarta Struts, Log4J, Ibatis, Jasper Reports, JSTL, iText, Corba, RMI, XML, XSL, XSLT, DOM etc. Seit Jahren wachsender Umsatz so wie der Hauptsitz in der Hauptstadt bieten sehr gute Investitionmöglichkeiten. Projekt-Nr. 122324325
 

Automotive

Führender deutscher Hersteller im Segment Automotive Aftermarket mit hohem Exportanteil, weltweit starker Marke und Schwerpunkt Car Infotainment möchte strategische Zukäufe in den Wachstumsbereichen Elektronik, Automobilzulieferer und Assembly Solutions tätigen; Umsatzvolumen ab 20 Mio. €; der Käufer verfügt über ein Akquisitionsbudget von 125 Mio. €; Projekt Nr. 60260

Indischer Automobilzulieferer sucht Akquisitionen im Kfz.-Elektronik-Sektor; gesucht werden Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft oder OEM-Zulieferer von Elektronik mit eigener F&E-Abteilung; die Schwerpunkte sollten in elektronischen Produkten/Versorgungssystemen für Automobile liegen; das Target sollte die Felder Design und Herstellung von Hardware, Software und Umgebung umfassen; bevorzugte Produktrange: Reifendruck-Monitoring-Systeme, Karosseriesteuerungsmodule, Steuergeräte für Kraftstoffeinspritzung usw.; Unternehmensgröße: Umsatz 4 Mio. € plus im Falle von F&E-Häusern bzw. ab 15 Mio. € im Falle von OEM-Herstellern; Projekt Nr. 71794-A


Logistics

Mitteleuropäische Logistik-Gruppe sucht Speditions-/Logistikunternehmen in Gesamt-Europa; Suchkriterien: Umsatz zwischen 10 – 50 Mio. €, geringes Anlagevermögen, vorzugsweise Geschäftsmodell non-asset based (unter Vertrag stehende Flotte, angemietete Lagerhäuser), junges, starkes Management, positiver EBITDA, diversifiziertes Kundenportfolio; Projekt Nr. 156440

Führender deutscher Logistikkonzern sucht Akquisitionsmöglichkeiten im Bereich Contract & Automotive Logistik; Zielgebiet: Osteuropa; Projekt-Nr. 158613

Food

Hersteller von Milcherzeugnissen in Indien beabsichtigt die Abgabe einer Mehrheitsposition; Umsatz 120 Mio. €; Gewinn v. St. ca. 5 %; wichtigste Produkte: Milch, Milch-Öl, Magermilchpulver, Vollmilchpulver, Kaffeeweißer, Buttermilchpulver, Milchpulver-Fette; Kapazität: Mehr als 2 Mio. Liter pro Tag; die Gesellschaft verfügt über ein starkes Beschaffungsnetzwerk mit mehr als 150.000 Bauern und 120 Kühlzentren; Großhändler-Netzwerk über Gesamt-Indien ist vorhanden; exportiert wird in 33 Länder; Projekt Nr. 156032-C

Starker deutscher Hersteller von Bio-Produkten (Babykost, Säfte, Obst- und Gemüsekonserven, Bachwaren, Teigwaren, Fertiggerichten usw.) sucht Übernahmemöglichkeiten in Europa; Mehrheits- bzw. 100 %-Beteiligung wird angestrebt; Projekt Nr. 84951

Produzent von Tiefkühlkost (Gemüse, Fisch, Geflügel etc.) will sein Geschäft durch den Kauf von Unternehmen im Bereich gefrorenes Geflügel erweitern; Projekt-Nr. 79123

Westeuropäische Brauerei will weiter expandieren und sucht Übernahmen im Bereich Bier und Mineralwasser in Gesamt-Europa. Nähere Einzelheiten erfahren Sie unter Projekt-Nr. 50474

Plastikflaschen- und Flakonhersteller aus Westeuropa der Pharma- und Kosmetikbranche suchen sowohl nach Übernahme- als auch nach Kaufobjekten. Techniken: Injection moulding or blow moulding. Projekt-Nr. 1212234234

Profitgenerierender Fischhersteller und -lieferant aus Osteuropa mit 20 Mio. € Umsatz will bis zu 100% seiner Anteile verkaufen. Produkte: Fischkonserven, Räucherfisch und Marinaden so wie Fischsalate. Die Produkte werden im ganzen Land ausgeliefert. Projekt dsnsnsn

Tiefkühlgebäckhersteller aus Osteuropa sucht nach einem strategischen Investor.
Die Produktpalette beinhaltet u.a. tief gefrorene: Strudel, Croissants, Muffins, Kekse. Das Unternehmen mit seit Jahren steigendem Umsatz gehört zu den Top 5 auf dem heimischen Markt. Projekt abcde

Milchhersteller aus Indien sucht nach Übernahmeobjekten in Osteuropa. Gewünschte Größe 10 - 150 Mio. €. Projekt-Nr. 124354

Services

Weltweit agierender Touristikkonzern sucht nach Akquisitionsmöglichkeiten, wie z. B. Incomingagenturen bzw. DMCs (Destination Management Companies) weltweit, MICE ("Meetings, Incentives, Congresses and Events") Agenturen weltweit, Online Hotelplattformen weltweit, Veranstaltern und sonstige touristische Unternehmen, Projekt- Nr. 156837

 


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Schillerstraße 101 • D-63512 Hainburg
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Fax: +49 (0) 06182 9904-88
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Head of the Supervisory Board: Adam Jörges
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